Erstes Beach-Sports-Festival in Saarlouis: Der Countdown läuft
Das Beach-Sports-Festival in Saarlouis bietet pures Sommerfeeling. Veranstalter und Partner stellten das endgültige Programm nun vor. Foto: Petra MolitorSaarlouis. Vom 12. bis 21. Juli findet in der Saint-Nazairer-Allee (Einfahrt gegenüber Parkplatz Stadtgartenhalle) das erste Beach-Sports-Festival statt. 10 Tage lang geht es hier auf 1200 Tonnen Sand nicht nur um sportliche Höchstleistungen im Beach Soccer, Beach Basketball und Beach Handball, auch ein attraktives Rahmenprogramm wird den Besuchern aus der ganzen Region geboten.

Die Veranstalter, Klaus Hoffmann von TV Sports und Sascha Schmidt von SH Eventworld, stellten auf der abschließenden Pressekonferenz in einem der bereits aufgebauten Zirkuszelte auf der Aktionsfläche den Ablauf der Wettbewerbe und das Programm abseits des Spielfeldes vor. 700 Spieler werden in Saarlouis an den Start gehen, unter ihnen die Nationalmannschaften aus Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich. Ausgetragen werden unter anderem die Champions Trophy und die Deutsche Meisterschaft im Beach Soccer, spannende Spiele sind hier auf jeden Fall zu erwarten.
Emmes begeistert tausende Besucher in Saarlouis
Foto: DeinSaarlouis.deDrei Tage lang lockte die Emmes tausende Besucher nach Saarlouis: Neben dem hochwertigen Programm auf und neben den Bühnen stand dort das Miteinander im Vordergrund.

„Für’s Wetter kann keiner ‘was“, trotzte Brings-Frontmann Peter Brings mit rauer Stimme und sanftem Lächeln den grauen Wolken, die am Freitagabend den Himmel über der Saarlouiser Emmes verhingen. Seine Botschaft: Gefeiert wird trotzdem! Und das Publikum folgte ihm und seinen Mitstreitern, die geschlossen in rotem Schottenmuster auf der Bühne standen. Dort präsentierte die Kölner Kultband ihr breites musikalisches Repertoire – von stimmungsvollem Partysongs bis zu gefühlvollen Rockballaden.
VolXmusik mit Beatbox – Chor Jung & Sing vereint Pop-Hits mit Volksliedern
Wenn man das Konzertprogramm des saarländischen Chores „Jung & Sing“ betrachtet, glaubt man nicht, dass es jemals Grenzen zwischen Popmusik und Volkslied gab. Chorleiter Uli Linn bringt es auf den Punkt: „Pop-Musik ist dem Wort nach ja nix anderes als Volksmusik: Populäre Musik; Musik, die das Volk kennt, hört und liebt. Ich glaube, die Zeiten, in denen ein Volkslied und Popmusik sich gegenseitig ausschließen, sind lange vorbei. Und wenn Heino heute anfängt Rockmusik zu singen, dann schlagen wir mit unseren Volkslied-Interpretationen zurück. Und schreiben VolXmusik ab sofort mit X!“. So vereint das Konzertprogramm vormals Unvereinbares: Deutsche Pop/Rock-Songs von Silbermond, Rammstein, Grönemeyer oder den Toten Hosen mischen sich überraschend unkompliziert mit Volksliedern wie „Die Gedanken sind frei“ oder „Kein schöner Land in dieser Zeit“.

Der rote Faden durchs Programm klingt einfach: Melodien, die jeder kennt, deutsche Texte und das Alles ganz ohne Instrumente. Dass dieses simple Konzept zu einem einzigartigen Erlebnis wird, dafür sorgt der anerkannte A cappella-Spezialist Jung & Sing. In bis zu 8-stimmigen Arrangements klingt der 30-köpfige Chor mehr wie eine Vocal-Group im XXL-Format als wie ein traditioneller Chor. Für den entsprechenden Sound sorgt Ton- und Lichttechnik wie beim Rock-Konzert. Als rhythmische Unterstützung konnte Jung & Sing den ehemaligen Beatbox-Europameister Indra Tedjasukmana gewinnen. Er gehört in Deutschland zu den Vorreitern des professionellen Beatboxings, also der Erzeugung von Schlagzeug- und Percussion-Sounds nur mit dem Mund. Er war Coach bei der TV-Castingshow „Fame Academy“, mit seiner A cappella-Band Sonic Suite spielte er bei DJ Bobos „Viva Las Vegas“-Tournee im Vorprogramm.
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